Coaching für Verkäufer und Führungskräfte

Coaching für Verkäufer und Führungskräfte

verkauf-schulungKommunikation ist im Verkauf und als Führungskraft unerlässlich. Viele Faktoren können den Dialog zwischen Führungsmitarbeitern und Untergebenen schwächen. Daraus entsteht nicht nur Frust, sondern es entwickeln sich Unsicherheiten, die zu einem Mechanismus des Berufsalltags werden.

(mehr …)

Affiliate-Marketing erfolgreich umsetzen

Affiliate-Marketing erfolgreich umsetzen

affiliate

Es ist verlockend, als Affiliate Geld im Internet zu verdienen. Zeitaufwendig ist es dennoch. Affiliate-Marketing ist ein komplexer Vorgang. Er erfordert nicht nur Übersicht über die unterschiedlichen Konditionen und Vergütungsvarianten diverser Partnerprogramme. Entscheidend ist ebenfalls die Wahl der optimalen Marketing-Methode. Drei grundlegende Voraussetzungen sind nötig, um erfolgreiches Affiliate-Marketing für sich zu nutzen: Kenntnis der Affiliate-Branche, eine gute Webseite und Ausdauer.

(mehr …)

Die Finanzierungsfragen in der Selbstständigkeit

Die Finanzierungsfragen in der Selbstständigkeit

Sein eigener Chef zu sein und niemandem mehr Rechenschaft über die Kaffeepause im Büro ablegen zu müssen, ist für viele Personen ein enormer Anreiz, sich selbstständig zu machen. Anderen Menschen hingegen bleibt kaum eine andere Wahl, wenn sie nicht in den staatlichen Sicherungsleistungen versinken wollen. Dennoch kann die Idee der Selbstständigkeit noch so gut sein, an erster Stelle steht die Finanzierungsfrage. Nicht jeder ist von Haus aus mit genügend Kapital gesegnet, um die Büroausstattung und die ersten Monate zu überbrücken. Gerade diejenigen, die keine Chance auf dem gewöhnlichen Arbeitsmarkt sehen und nicht in die Grundsicherung abrutschen möchten, greifen gerne nach dem letzten Strohhalm, den die Selbstständigkeit darstellt.

(mehr …)

Versicherungswirtschaft stellt sich auf KFZ-Saison ein

Versicherungswirtschaft stellt sich auf KFZ-Saison ein

Die Kündigungsfrist für Kfz-Versicherungen beträgt so gut wie immer einen Monat. Und fast alle Verträge sind jeweils bis zum 31.12. eines jeden Jahres abgeschlossen und verlängern sich bei Nichtkündigung automatisch. Kein Wunder also, dass Versicherungsunternehmen vor allem im Spätherbst stärker in die Eigenwerbung investieren. Denn Stichtag ist somit auch dieses Jahr der 30. November.

(mehr …)

Bis zu welchem Alter lohnt sich Selbständigkeit?

Bis zu welchem Alter lohnt sich Selbständigkeit?

Selbstständig sein ist der Traum vieler Menschen. Doch welche Begleiterscheinungen das so mit sich bringt, darüber machen sich nur die Wenigsten Gedanken. Selbstständig sein, das beinhaltet gewisse Risiken, zum Beispiel das nicht unerhebliche Risiko krank zu werden. Informationen und weiterführende Hilfen auf www.pflege-test.de in Erfahrung zu bringen ist ein wichtiger Teil der Verantwortung, die jeder Selbstständige übernehmen sollte.

(mehr …)

Social Media Marketing

Social Media Marketing

Gastartikel von Klaus Janschütz

Thema:  Social Media Marketing

Ich habe auch in einem meiner Artikel über Web2.0 bereits berichtet, möchte Ihnen aber dieses Thema noch etwas ausführlicher erläutern.

Wie Sie durch Facebook, Twitter, YouTube und Ihrem eigenen Blog große Massen an kostenlosen Besuchern anziehen und so Ihre eigenen Produkte im Internet wie wild verkaufen können, wird Ihnen im Web2.0-Traffic-System von Mario Schneider professionell präsentiert.

Wenn man sich und seine Produkte über bekannte Plattformen wie Facebook, YouTube und Twitter vermarkten möchte, muss man mit Bedacht vorgehen und plumpe Werbesprüche am besten aus der Marketingplanung heraus nehmen.

Schaut man sich in Twitter um, merkt man gleich, dass das Denkverhalten in Bezug auf die Marketingstrategie im Web2.0 noch immer in den Kinderschuhen steckt. Es macht den Eindruck, als würden noch weit über 90 Prozent der Leute, die eine geschäftliche Absicht in ihren Twitteraktivitäten verfolgen, dem Motto „viel (Werbung) hilft viel“ glauben schenken. Da werden die Kanäle nur so mit Werbesprüchen zu Sonderangeboten überschwemmt.

Der Gedanke des „sozialen Netzwerks“ rückt dabei in den Hintergrund. Das diese Web 2.0-Plattformen jedoch hauptsächlich von Leuten genutzt werden, die Gleichgesinnte und Interessenverwandte suchen, wird scheinbar ignoriert.

Viel wichtiger wäre es aber, wenn ein Umdenken der „Geschäftsleute“ stattfinden würde, hin zu einer Kommunikation auf der gleichen Stufe. Denn genau das ermöglichen diese sozialen Netzwerke. Jede Meinung eines noch so kleinen Interessenten kann hier im Rampenlicht stehen. Diese Meinungen der Interessenten versorgen Sie dann mit Wissen und Transparenz.

Momentan arbeite ich gerade einen Kurs zum Thema „Vermarktung im Web2.0“ durch. Dieser Kurs wurde von dem gerade mal 20 Jährigen Mario Schneider erstellt. Ja Jugendliche haben einfach einen ganz anderen Bezug zu dieser Materie, wie Sie in seinem Video sehen werden, spannend – war es  für mich jedenfalls.

Mario Schneider stellte in einem seiner Videokurse die Werbephilosophie des Web 2.0 vor. Diese besteht aus drei Regeln. Die erste davon möchte ich Ihnen heute wiedergeben.

Sie lautet „immer indirekt werben“.

Natürlich wollen wir durch das Web2.0 Neukunden gewinnen. Das Schlimmste wäre jedoch, wenn man dieses Ziel direkt in Twitter und Facebook verfolgen würde. Diese beiden Plattformen seien nämlich ausschließlich dazu da, um eine auf Vertrauen basierende Beziehung zum Interessenten herzustellen und diese zu pflegen, wohlgemeint pflegen und nicht spamen. Die Neugierde aus dieser Beziehung heraus sorge schon allein für den Besuch auf unseren Seiten, sollte zumindest so sein, in den meisten Fällen auch bestättigt.

Wenn also eine Werbeaktion, beispielsweise für ein Sondergebot, ins Haus stünde, wäre der größte Fehler, die Leute direkt auf dieses Angebot in den sozialen Netzwerken aufmerksam zu machen. Viel wirkungsvoller wäre es, die Leute auf die eigene Homepage  zu leiten.

Das hat folgende Gründe:

Zum einen kann man gar nicht so schnell schauen, wie Interessenten einen als Spammer deklarieren, wenn man in Facebook und Co. auf ein direktes Angebot weiterleitet. Ja, das war’s dann auch schon mit Online Geld verdienen.

Diese plumpe Werbemethode bringt die User meist schnell dazu, auf das „Kreuzchen“ oder „Block“ zu klicken. Je mehr Sie also direkt werben, desto eher fallen Sie aus dem Fokus Ihrer Interessenten heraus – Ihre Stimme in den Web 2.0-Portalen würde immer kleiner werden. Diese sind nämlich nicht in Facebook auf der Suche nach Sonderangeboten (!), sondern nach Menschen, die auf derselben Wellenlänge stehen, die interessant sind und echten Mehrwert für das Leben bringen.

Zum anderen fehlt einem in Twitter auch der benötigte Freiraum, um ein Angebot ins richtige Licht zu rücken. 140 Zeichen können einem eine richtige Werbebotschaft gar nicht ermöglichen.Wobei es dazu hilft  ein link-shortening Programm anzuwenden, eben um die 140 Zeichen gut auszunutzen.Wenn Sie die Leute jedoch erst einmal auf Ihren Blog leiten, dort hochwertige kostenlose Informationen liefern, den Platz nutzen, um Neugierde zu erzeugen und dann des Angebot als Lösung für ein konkretes Problem platzieren, werden Ihre Interessenten froh sein, ihrem Link gefolgt zu sein.

Sie gelten also nicht als Spammer in den sozialen Netzwerken, da ein Blogartikel vordergründlich nicht als Werbung angesehen wird und doch erreichen Sie Ihr Ziel des Verkaufs. Auf diese Art wird Ihnen auch weiterhin zugehört und die sozialen Netzwerke werden nicht zu einer Sackgasse Ihrer Werbebotschaft.

Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit in Ihrem Blogartikel erst etwas zu geben. Das können
beispielsweise Hintergrundinformationen zu einem Produkt sein oder weiterführende Tipps von Ihnen als Experte. Das trägt dann nicht nur dazu bei, dass Sie das Vertrauen zu Ihnen als Experten stärken, sondern auch, dass die Leute plötzlich einen ganz anderen Bezug zu Ihrem Angebot bekommen und dadurch eher zu einem Kauf geneigt sind. Nutzen Sie also Ihre Homepage, um erst zu geben und dann von ganz allein zu nehmen.

Diese erste Regel ist nur ein Auszug aus einem Video von Mario Schneider gewesen. Sollte Sie dieser Artikel inspiriert haben, mehr über die Möglichkeiten der Marketingstrategie im Web2.0 wissen zu wollen, dann kann ich Ihnen dieses kostenlose Video empfehlen.

Hier geht’s zum Video.

Ich wünsche Ihnen auf diesem Wege einen “Guten Rutsch” ins Neue Jahr, alles Gute, Gesundheit vor allem und viel Erfolg für 2012.

Mit besten Grüßen

Klaus Janschütz

Unternehmensberatung auch für kleine Startups?

Unternehmensberatung auch für kleine Startups?

Dem Arbeitnehmer, der tagtäglich zu seiner Arbeitsstelle geht und dort innerhalb der tariflich vorgesehenen Arbeitszeit seine Tätigkeit erledigt, wird oft gar nicht bewusst, dass Arbeitsumfeld und die Arbeit als solche generiert, herbeigeschafft werden müssen. Es braucht ihn auch nicht zu interessieren, denn das ist die Aufgabe des Arbeitgebers.

Wer sich nicht von Beginn an selbständig macht, also direkt nach Schule oder Studium, wechselt fast ausnahmslos von der einen auf die andere Seite. Der frühere Arbeitnehmer wird zum zukünftigen Selbständigen und, wenn er angestellte Mitarbeiter hat, zum Arbeitgeber. Doch dann stellt sich in vielen Fällen heraus, dass ein guter Arbeitnehmer noch lange kein guter Arbeitgeber oder Selbständiger ist.

Es gibt einige Grundstrukturen in der Unternehmensführung, die überall gleich sind. Unabhängig von Art und Größe des Unternehmens. Sie müssen beherrscht und beachtet werden, denn ansonsten stellt sich kurz über lang der Misserfolg ein. Und dem Selbständigen wird dann vielfach gar nicht bewusst, woran es letztendlich gelegen hat.

Der selbständige Unternehmer muss seine Aufträge generieren, umgangssprachlich reinholen. Er muss die Arbeitsabläufe überwachen oder teilweise selber erledigen, und er muss die Aufträge abwickeln, bis hin zur Verbuchung der Zahlungseingänge inklusive Ablage im Firmenarchiv. Die erste und wichtigste Aufgabe ist das Akquirieren von Aufträgen. Ohne Erfolg in diesem Stadium geschieht nichts. Das muss gelernt sein, und wer es nicht gelernt hat, muss sich helfen lassen.

Dies gilt insbesondere für innovative Unternehmen, die ein besonderes Alleinstellungsmerkmal haben und dies entsprechend vermarkten wollen und müssen.

An dieser Stelle der Unternehmensführung setzen PR-Beratung und Pressearbeit ein. Sie sind dringend notwendig, um einen Kundenstamm aufzubauen und die zukünftige Kundenpflege gekonnt vorzubereiten. Ein Unternehmen lebt von Aufträgen. Um Aufträge zu erhalten, muss das Unternehmen bekannt sein, sich bekannt machen. Eine gezielte Pressearbeit in Kontext mit einer fachlich versierten PR-Beratung ist in diesem Stadium unerlässlich. Ein Unternehmensberater entwickelt gemeinsam mit dem Jungunternehmer eine kurz- und mittelfristige Strategie, wie die Akquisition von Aufträgen, die Pressearbeit und die damit einhergehende PR-Beratung aufeinander abgestimmt werden können.

Auch aus Zeit- und Organisationsgründen sollte sich der Jungunternehmer helfen und beraten lassen. Denn ohne einen größeren und eingearbeiteten Mitarbeiterstab kann er diese Vielfalt an Aufgaben und Arbeiten nicht bewältigen. Für ihn steht die termingerechte Auftragserledigung im Vordergrund. Denn erst dann kann er eine Rechnung schreiben, damit Geld aufs Firmenkonto kommt. Dabei wird leicht übersehen, dass es ohne eine Akquisition in Verbindung mit Presse- und PR-Arbeit gar nicht so weit kommen kann.

Fazit: Im Grunde genommen kommt kein Unternehmen ohne Marketing, PR-Beratung und Pressearbeit aus. Je eher diese Bereich eingebunden werden, umso erfolgreicher gestaltet sich die Unternehmensentwicklung.