Selbständig in der Fitness-Branche – so geht’s

Die Fitnessbranche ist ein aufstrebender Markt. In den vergangenen Jahren hat das Interesse an Fitness und Kraftsport exponentiell zugenommen. 

Fitness

Der Weg zu einem Traumkörper ist ein weiter. Oftmals wird der Besuch im Fitnessstudio zum guten Vorsatz gemacht, aber an der Durchführung scheitert der Plan und die ersehnten Erfolge bleiben aus. An diesem Punkt anzusetzen, um Menschen zu mehr Fitness und Gesundheit zu verhelfen, kann sich zu einer guten Geschäftsidee entwickeln. Der berufliche Einstieg in die Fitnessbranche kann durchaus profitabel sein.

Wer selbstständig erfolgreich sein möchte, muss einer Gruppe von Menschen „dienen“. Der englische Begriff „Service“ leitet sich von dem Verb „to serve“ ab, das so viel bedeutet wie zu dienen oder zu bedienen. Wenn ein profitables Geschäft aufgebaut werden soll, muss der Kundenkreis einen für sie echten Nutzen aus der Dienstleistung ziehen können.

Aktuell ist die Digitalisierung im Alltag angekommen. Mittels sozialer Netzwerke und den verschiedensten Möglichkeiten im Internet präsent zu sein lassen sich die eigenen Dienstleistungen bei der richtigen Strategie verhältnismäßig kostengünstig und schnell bewerben. 
Die Erfolgswahrscheinlichkeit ist zu einem großen Teil von zwei Faktoren abhängig: dem Marketing und dem Produkt. Nur ein gutes Produkt stößt auf Interessenten, die es weiterempfehlen.

Doch wie macht man es dem potenziellen Kundenkreis zugänglich?

Webinare, online Kurse und reale Kurse

Webinare bieten die ideale Möglichkeit für Fitnesskurse und allgemeine Beratungen. 

Das Angebot lässt sich in Live-Webinare (z.B. über ZOOM) und Aufzeichnungen unterscheiden. Während das Live Webinar eine direkte Interaktion mit den Teilnehmenden ermöglicht, bietet das aufgezeichnete Webinar diese Möglichkeit nicht, kann aber dafür jederzeit abgespielt werden. 

Ein Webinar wird online gehostet. Für den Anfang sind eine gute Webcam und ein Headset ausreichend. Ist keine gute Beleuchtung vorhanden, dann empfiehlt es sich die Aufnahmen bei Tagesslicht zu machen. 

Onlinekurse erfreuen sich mit dem wachsenden Anbieterangebot immer größerer Beliebtheit. Oft wird ein Livetime-Zugriff auf die Videos geboten, sobald der Kurs bezahlt wurde. Qualitativ gute Kurse werden bei Bedarf aktualisiert, sodass niemand mit veralteten Inhalten arbeiten muss.

Wer die reale Interaktion mit Menschen bevorzugt, der kann physische Kurse veranstalten. Zu Beginn bieten sich Kurse in kleinen Gruppen an. Bei diesen bleibt genügend Zeit für die Beurteilung der Einzelteilnehmer. 

Alle drei Möglichkeiten sind für Fitnesstrainer und für Ernährungsberater geeignet.

SEO – So kommt der Kunde zum Dienstleister

SEO macht die eigene Webseite erst sichtbar. Wer zu den eigenen Themen weit oben in den Rankings auftauchen möchte, der sollte sich mit der Suchmaschinenoptimierung seiner Webseite auseinandersetzen. 
Für einen ersten Eindruck kann einer SEO Facebookgruppe beigetreten werden. Dort können Fragen gestellt werden, allerdings ist die Qualität der Antworten unterschiedlich. Telefonische Beratung in der SEO Agentur ist in der Regel kostenpflichtig, allerdings können während einer Beratung am Telefon gezielt Fragen geklärt werden. Von einer Teilnahme bei einem SEO Workshop profitieren viele Unternehmer, daher ist hier noch ein aktueller Veranstaltungshinweis: Speziell für Sport-Fitnessberater mit eigenen Blogs wird es am 24.11.2019 einen SEO Workshop von SEO-Spezialistin Anna Pianka geben (weitere Informationen dazu gibt es auf der FiBloKo-Website).

Wer sich erstmal an allgemeine Webthemen herantasten möchte, kann an der dezentralen Veranstaltungsreihe „Webmontag“ teilnehmen, die es in verschiedenen größeren Städten in Deutschland gibt. Dort kommen Interessierte zusammen, die sich mit digitalen Themen befassen.

(Bilderquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)